Top



Telepathie

Aus DragonballWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche





Telepathie
Telepathie.png

Piccolo nutzt Maister Kaio als Medium zur Telepathie

Allgemeines
Alternative Namen: Telepathie
Name in Kana: テレパシー
Name in Romaji: Terepashī
Debüt:
Entwickelt von: Verschiedenen

Auf der Erde:
Mutaito (vermutlich)
Muten-Roshi
Herr der Kraniche

Eingesetzt von:
  • Babidi
  • Chao-Zu
  • Dende
  • Dr. Gero
  • Dr. Myu
  • Gott
  • Kaio des Nordens
  • Kaioshin
  • Lord Slug
  • Meister Quitte
  • Nappa
  • Oberteufel Piccolo
  • Oberältester der Namekianer
  • Pan
  • Para-Brüder
  • Piccolo
  • Herr der Kraniche
  • Son-Goku
  • Tenshinhan
  • Vegeta
Anwendungen: unbekannt
Technische Daten
Klasse: Kibeeinflussung (Gedanken)
Ähnliche Techniken: Psychokinesis
Liste der Attacken/Saiyajin-Stufen


Telepathie (jap. テレパシー, Terepashī), auch Gedankenlesen, ist eine mentale Fähigkeit, die es ermöglicht, über weite Entfernungen mit anderen Personen Gedanken zur Kommunikation auszustauschen oder aber deren Gedanken - auch gegen ihren Willen - abzurufen


Anwendung und Variationen

Es gibt zwei Varianten der Telepathie


  • Die Telepathie, welche zur Kommunikation zwischen zwei Personen benutzt wird
  • Die Telepathie, bei welchem man die Gedanken einer anderen Person zu lesen versucht.


Die erste Variante ist die am häufigsten genutzte und vermutlich eine Abwandlung der letzteren (siehe unten). Einer ihrer Vorteile ist, dass sie über weite Strecken hinweg ohne Verzögerung funktioniert und an kein physikalisches Übertragungsmedium wie etwa Funkwellen gebunden ist. Der Empfang der Nachricht setzt dabei auf Seiten des Empfängers keine besonderen mentalen oder physischen Fähigkeiten voraus, es zeigt sich, dass auch in diesem Bereich untrainierte Personen wie etwa Bulma telepathische Nachrichten von beispielsweise Son-Goku hören können. Das bedeutet auch, dass man dem Empfänger die Kommunikation zumindest zu Beginn aufzwingen kann. Eine Situation, in der sich ein Empfänger gegen das Empfangen telepathischer Nachrichten wehrt, kam in der Dragonball-Historie nie vor. Untrainierte Personen können auch durch simples Sprechen oder gleichartige Anwendung der Telepathiee Rückantworten an den Anwender der telepathischen Nachrichtenübermittlung senden, wenn sie sich auf ihn konzentrieren. Ein weiterer Vorteil dieser Technik ist, dass Außenstehende ohne Weiteres nicht dazu in der Lage sind, die Nachrichten unerwünscht mitzuhören, sodass sich diese Art der Kommunikation auch für den Austausch von Taktiken während des Kampfgeschehens eignen. Dennoch gelingt es beispielsweise Piccolo, das Gespräch zwischen Meister Kaio und Son-Goku mitzuhören, als sich diese über das Auftauchen von Paragus auf dem Planeten Erde unterhalten. So konnte er Vorbereitungen treffen, um als Verstärkung auf Neu-Vegeta einzutreffen und beim Kampf gegen Broly zu helfen.

Will eine Person, welche der Telepathischen Nachrichtenübermittlung nicht fähig ist, auf telepathischem Weg mit einer anderen Person sprechen, kann sie sich auch einem Dritten, der diese Technik beherrscht, als Übertragungsmedium für ihre Gedanken bedienen. Dies ist auch hilfreich, wenn diese Dritte Person die Technik besser beherrscht bzw. bessere körperliche Voraussetzungen für ihre Anwendung bringt und daher eine größere Reichweite erreichen kann, als ein unerfahrener Anwender. So nutzen etwa sowohl Son-Goku als auch Piccolo Meister Kaio als Übertragungsmedium für Nachrichten an ihre Mitstreiter.

die zweite Variante der Telepathie beschäftigt sich mit dem Lesen von Gedanken. Besonders attraktiv scheint diese Technik zu sein, um die Gedankengänge seines Kontrahenten zu lesen. So versucht etwa der Kaisoshin während des 25. großen Turniers im Vorfeld Piccolos Gedanken zu lesen. Die Anwendung dieser Technik ist jedoch im Vorfeld eines Kampfes und erst recht im Verlaufe eines Kampfes sehr schwer, da sich das Opfer sowohl durch seine eigenen mentalen Fähigkeiten dagegen wehren kann, und während eines Kampfes die Konzentration des Kämpfers für diese Fähigkeit nicht ausreicht. Diese Technik ist jedoch effektiver, sobald man die Hand auf die Stirn des Opfers auflegen kann. Es ist dann einfacher, die Gedanken seines Gegners zu lesen und kann ihm diesen Prozess leichter aufzwingen, wenn es gegen seinen Willen passiert. So liest etwa Lord Slug im 4. Z-Film gegen den Willen Bulmas ihre Gedanken, um mehr über das Dragonradar zu erfahren. Aber auch Situationen, in denen der "zu Lesende" in den Prozess einwilligt kommen vor. So lesen etwa der Oberälteste der Namekianer und Meister Quitte die Gedanken von Krillin und Son-Gohan. Schafft man es, die Gedanken des Gegners zu lesen, kann es sich dabei um kurzfristige Gedanken handeln (so kommt wahrscheinlich die telepathische Kommunikation zustande), aber auch um lange gespeichertes Wissen oder Erinnerungen.

Auftauchen in der Serie

In Dragonball

Das erste mal wurde die Fähigkeit während des 21. großen Turniers von Muten-Roshi verwendet, als er die Gedanken von Nam liest und dadurch von seiner Suche nach Wasser erfährt.

Die Kranichschüler Chao-Zu und Tenshinhan nutzen die Fähigkeit während des 22. großen Turniers, um miteinander in Gedanken zu kommunizieren. Da sowohl Muten-Roshi als auch die Schüler des Herrn der Kraniche diese Fähigkeit beherrschen, liegt die Vermutung nahe, dass der Entwickler dieser Technik auf der Erde deren gemeinsamer Meister Mutaito sein könnte.

Oberteufel Piccolo nutzt die Fähigkeit, um mit seinem frisch geborenen Sohn Piccolo kommunizieren, da dieser ihn rächen soll.

In Dragonball Z

Am häufigsten nutzt Meister Kaio diese Technik, da er dazu in der Lage ist, quer durch das ganze Universum mit anderen Personen per Telepathie zu kommunizieren. Diese Fähigkeit machen sich die Z-Kämpfer häufig zu nutze, und Meister Kaio wiederum nutzt dieser Fähigkeit, um ihnen auf diesem Wege Tipps und wichtige Neuigkeiten zukommen zu lassen.

Der Oberälteste der Namekianer liest auf dem Planeten Namek Krillins Gedanken und erfährt durch dessen Erinnerungen den geschichtlichen Hergang der Invasion Freezers auf seinem Planeten.

Babidi nutzt die telepathische Kommunikation, um mit der Erdbevölkerung zu kommunizieren und ihnen die das Ultimatum zu stellen, Trunks, Son-Goten und Piccolo zu finden und ihm ihren Standort mitzuteilen, da sie sonst sterben würden.

in den Filmen

Lord Slug nutzt die Fähigkeit des telepathischen Gedankenlesens, um durch Bulma an Informationen über den Dragonradar zu kommen.