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Weraffe

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Weraffe
Weraffe11Gohans.png

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Allgemeines
Name: Weraffe
Name in Kana: 大猿
Name in Romaji: Ōzaru
Weitere Namen: ■ Großer Affe
■ Monsteraffe (deutsch Manga)[1]
■ Riesenaffe
■ Große Affen-Transformation[2][3]
■ Great Ape (englisch)
Kampfkraft: ■ Kampfkraft x10[4]
■ Son Goku (100)
■ Vegeta (Zwischen 40.000 und 180.000)[5]
■ Son Gohan (100.000)[6]
Eingesetzt von: Son Goku
Vegeta
Son Gohan
■ Alle Saiyajins mit einem Affenschwanz
Anwendungen:

Saiyajins:

  • gegen die Tsufurujin (Jahr 720-730)

Son Goku:

  • gegen Großvater Son Gohan (unbeabsichtigt getötet)
  • Im Schloss von Prinz Pilaf
  • gegen Jackie Chun, alias Muten-Roshi (im 21. Tenkaichi Budokai)

Son Gohan:

  • Im Training mit Piccolo
  • gegen Vegeta

Vegeta:

  • gegen Son Goku
Technische Daten
Klasse: Transformation
Farbe/n: schwarz/braun (Fell)
Ähnliche Techniken: Golden Oozaru
Liste der Sayajin-Stufen
Debüt
Manga: DB: Kapitel 021
Anime: DB - Episode 012
DBZ - Episode 155
Videospiel: Dragon Ball 3: Gokuden
Film: DB - Movie #2


Der Weraffe (jap. 大猿, Ōzaru, lit. Großer Affe), auch bekannt als "Riesenaffe", "Große Affen-Transformation"[2][3], sowie im Englischen "Great Ape" oder irrtümlicherweise auch als "Wehraffe", ist ein affenähnliches Wesen, in welches sich die Saiyajins verwandeln können, um ihre Kampfkraft zu erhöhen.

Voraussetzungen

Vegeta als Weraffe

Um sich überhaupt in einen Weraffen verwandeln zu können, muss der Anwender einige Voraussetzungen erfüllen. Zumal muss der Saiyajin einen intakten Schwanz haben, ohne diesen wär eine Verwandlung nicht möglich. Außerdem können die Saiyajins diesen Status nur erreichen, wenn sie den Vollmond oder einen ähnlichen Himmelskörper mit einer Lichtintensität von 17.000.000 Xenon sehen. Die Lichtintensität spielt die wichtigste Rolle bei der Transformation, denn falls der Mond von Wolken abgedeckt wäre, würde die Verwandlung nicht gelingen. Vegeta ist in der Lage, sich auch ohne die Lichtintensität des Mondes in einem Weraffen zu verwandeln. Dafür nutzt er eine spezielle Technik, die sich Powerball nennt. Durch die Vermischung von größeren Mengen Ki in der Atmosphäre eines Planeten, entsteht eine kleine Kugel, die eine vergleichbare Strahlung wie der Mond ausstrahlt. Durch das Aufbringen der großen Mengen Energie, ist die Technik mit hohem Kraftverbauch verbunden.


Eigenschaften

Vegeta verwandelt sich in einen Weraffen

→ siehe Hauptartikel: Powerball

Wenn sich ein Saiyajin in einen Weraffen verwandelt, verliert er in dieser Gestalt nicht nur die Kontrolle über seinen Körper, sondern auch sämtliche Charaktereigenschaften. Der Anwender wird unkontrollierbar und zerstört alles, was sich ihm in den Weg stellt. Als sich der junge Son-Goku das erste Mal bei Vollmond verwandelte, brachte er unabsichtlich seinen Großvater Son Gohan um. Nachdem er sich wieder zurück transformiert hatte, wusste er überhaupt nicht mehr, was er angerichtet hatte.

Es gibt allerdings auch Ausnahmen, wie beispielsweise Vegeta, welcher den Oozaru-Zustand vollkommen unter Kontrolle hat. Der Grund dafür ist vermutlich ein intensives, jahrelanges Training. Jedoch ist dies nicht die einzige Ausnahme, denn auch Son-Gohan konnte im Weraffen-Modus im Kampf gegen Vegeta auf die Anweisungen seines Vaters reagieren, und griff auf dem Befehl hin Vegeta an.


Der Weraffen-Status kann durch mehrere Möglichkeiten aufgehoben werden, entweder wenn der Vollmond untergegangen ist, wenn der Vollmond vernichtet wird oder wenn dem Weraffen der Schwanz abgeschnitten wird.

Kraft & Fähigkeiten

von Links nach Rechts: Seripa, Bardock und Tooma

→ siehe Hauptartikel: Mundstrahl

Bei dieser Transformation verzehnfacht sich die ursprüngliche Kraft des Anwenders. Im Laufe der Dragonball-Geschichte sind grundliegende Veränderungen in diesem Modus erkennbar. So zerstört der Weraffe in Dragonball alles, was sich ihm in den Weg stellt und hat hier auch noch keine besonderen Fähigkeiten, wie es in Dragonball Z oder in Dragonball GT der Fall ist. In Dragonball Z ist es dem Weraffen möglich Energiestrahlen mit dem Mund abzufeuern, diese Technik nennt sich Mundstrahl. Außerdem zeigt Vegeta im Kampf gegen Son Goku, dass die Transformation in einen Weraffen kontrollierbar ist. Dies können aber laut Vegeta nur die Elite-Krieger der Saiyajin. In Dragonball GT ist die erweiterte Form des Weraffen, der Goldene Weraffe, in der Lage Feuer zu spucken, was mit dem Mundstrahl vergleichbar ist.


Anwendungen

Hier werden alle Anwendungsbeispiele dieser Transformation aufgelistet und beschrieben:

Vergangenheit

Saiyajins - Im Krieg gegen die Tsufurujin

Als die Saiyajins auf dem Planeten landeten, auf welchem die Tsufurujins lebten, kam es zu einer Koexistenz, denn die Tsufurujins erlaubten den Saiyaijns den Planeten zu besiedeln, jedoch mussten sich diese mit Höhlen zufrieden geben. Dies ließen sich die Saiyaijins irgendwann nicht mehr gefallen und griffen die Tsufurujins bei Vollmond an. Durch die besondere Eigenschaft der Saiyajins, sich bei Vollmond in Weraffen zu verwandeln, konnten diese die Tsufurujins ohne weitere Probleme überwältigen und sich den Planeten allein aneignen.

Son-Goku - Als Baby bei Großvater Son-Gohan

Als Son-Goku noch ein Baby war und bei seinem Adoptivgroßvater Son Gohan lebte, verwandelte er sich eines Tages bei Vollmond in einem Weraffen. Dabei tötete der junge Saiyajin unabsichtlich seinen Großvater. Nachdem sich Son-Goku wieder zurücktransformierte, wusste er überhaupt nicht mehr, was er angerichtet hatte.


Dragon Ball

Son-Goku - Im Schloss von Pilaf

Son-Gokus erste Transformation in einen Oozaru ereignete sich, als er von Pilaw mit seinen Freunden Bulma und Yamchu in eine Kammer eingesperrt wurde. Plötzlich verwandelte sich Son-Goku in einem Weraffen und zerstörte die ganze Burg von Prinz Pilaw. Jedoch fing Goku an, Yamchu und Bulma anzugreifen. Yamchu kam zu dem Entschluss, ihm den Schwanz abzuschneiden, damit Goku durch den Schmerz seine Kraft verliert. Dies war dann auch der Fall und Son Goku transformierte sich zurück in seine normale Form.

Son-Goku am 21. Turnier

Son-Goku transformierte sich auch am 21. Tenkaichi Budokai in den Weraffen-Status, sein Schwanz, welchen Yamchu ihm abgeschnitten hatte, wuchs wieder nach. Jedoch hatte Mutenroshi den Mond mit seinem Kamehameha zerstört, wodurch sich Son-Goku auch zurückverwandelt hatte.


Dragon Ball Z

Son-Gohan - Im Training mit Piccolo

Son-Gohans erste Transformation in einem Weraffen, ereignete sich im Freien. Er wurde von seinem Trainer Piccolo ausgesetzt, doch als es Vollmond war, verwandelt sich Kakarotts Sohn in einen Weraffen. Er vernichtete die ganze Umgebung und benutzte den Mundstrahl, um die ganze Landschaft zu zerstören. Als Piccolo die große Zerstörungskraft des Weraffen sah, zertörte dieser aus Vorkehrungsmaßnahmen sofort den Mond und schnitt den Schwanz von Son-Gohan ab.

Vegeta - Im Kampf gegen Son-Goku

Als Son Goku durch die Kaio-Ken-Technik im Kampf gegen Vegeta die Überhand gewann, blieb Vegeta keine andere Möglichkeit, als die Transformation in einem Weraffen. Um sich transformieren zu können, benutzte Vegeta eine besondere Technik, den Powerball. Durch den kugelförmigen Energieball, der aussieht wie ein "Minimond", besitzt eine so hohe Lichtintensität, wie auch der echte Mond. Nach dieser Transformation verzehnfacht sich die Kampfkraft Vegetas von 18.000 auf 180.000. Als Vegeta kurz davor stand Son Goku zu töten, schnitt Yajirobi seinen Schwanz ab, wodurch der Modus sofort aufgelöst wurde.

Son-Gohan - Im Kampf gegen Vegeta

Im gleichen Kampf verwandelte sich auch Son-Gohan in einem Weraffen, denn sein Schwanz, welcher zuvor von Piccolo abgeschnitten worden war, wuchs wieder nach. Durch die Lichtintensität des Powerballs, welchen Vegeta zuvor nutzte um sich zu transformierte, verwandelte sich auch Gohan in den Weraffen-Status. Anfangs zerstörte dieser alles was sich ihm in den Weg stellte, doch Son-Goku schaffte es, mit mehreren Zurufen Vegeta als Ziel darzustellen. Später gelang es Vegeta mit einem Energie-Diskus den Schwanz des Weraffen zu entfernen.


Dragon Ball GT

Goldener Weraffe

Der Goldene Weraffe

→ siehe Hauptartikel: Goldener Weraffe

In Dragon Ball GT existiert eine weitere Transformation des Weraffen. Ebenso kann diese Verwandlungsstufe nur von Saiyajins erreicht werden, die einen Affenschwanz haben. Son-Goku konnte sich in diesen Status transformieren, da er als Kind wieder einen Schwanz hatte. Um sich in diese Weraffen-Form zu verwandeln, müssen - wie auch beim normalen Weraffen auch - bestimmte Bedingungen erfüllt sein. So muss der Saiyajin ein bestimmtes Powerlevel besitzen. Ein Unterschied zum herkömmlichen Weraffen-Status ist, dass sich der Anwender im Super-Saiyajin-Modus befinden muss. Wie auch beim normalen Weraffen kann sich der Saiyajin in diese Form nur transformieren, wenn dieser den Vollmond oder einen ähnlichen Himmelkörper sieht. Erstmals erreicht wird dieser Status von Son-Goku, dieser sah jedoch auf die Erde und hielt diese für den Mond, trotzdem verwandelte er sich in den Goldenen Weraffen. Die Kräfte und Fähigkeiten dieser Transformation sind enorm, sie übersteigen die des Weraffen in allen Gebieten. Zudem ist diese Form eine zwingende Vorstufe des Vierfachen Super-Saiyajin, da sich sowohl Son-Goku als auch Vegeta erst diese Form transformieren haben müssen, ehe sie zum vierfachen Super-Saiyajin wurden.

Trivia

  • Der Weraffen-Status verlor nach der Saiyajin-Saga immer mehr an Bedeutung, da die Protagonisten den Super-Saiyajin-Modus erreichten, wodurch sich die Kampfkraft nicht, wie beim Weraffen, um das zehnfache steigerte, sondern um das fünfzigfache. Die geringe Schnelligkeit und Flexibilität dieser Stufe scheint ein weiterer Grund zu sein, warum man den Normalzustand bevorzugte.
  • Allem Anschein nach nutzte der Naruto-Mangaka Masashi Kishimoto, die Attacken der Weraffen z.B. den Mundstrahl als Vorlage für die Bijudama, eine Fähigkeit der bekannten, mächtigen Bijū-Wesen in der Naruto-Welt.

Referenzen

  1. Dragon Ball-Manga - Der Meister des Kamehame-Ha (Band 2) - Kapitel 21 ~ Son-Goku verwandelt sich zum Monsteraffen, S.145
  2. 2,0 2,1 Daizenshuu 2 (1995), S.49
  3. 3,0 3,1 Daizenshuu 4 (1995), S.43
  4. Dragon Ball: Kapitel 233 - Die Kraft des Anwenders steigt um das 10 fache
  5. Dragon Ball: Kapitel 233
  6. (Dragon Ball Z Movie 03: Berechnet)