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Dragon Ball GT

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Handlung

Wer alle sieben Black Star Dragonballs besitzt, dem erfüllt der mächtige Drache Shenlong jeden beliebigen Wunsch. Nach vielen Jahren gelingt es dem Bösewicht Prinz Pilaf endlich alle Black Star Dragonballs in die Finger zu bekommen. Gerade als er sich die Weltherrschaft wünschen will, wird er von seinem alten Widersacher Son Goku überrascht. Da er gegen ihn keine Chance hat, wünscht sich Pilaf, dass Son-Goku wieder ein kleiner Junge wird. Prompt erfüllt Shenlong den Wunsch und schrumpft Son Goku auf Kindergröße. Von Meister Kaio erfährt Son Goku, dass er seinen alten Körper nur mit Hilfe der Super Dragonballs zurückerlangen kann. Doch diese sind im ganzen Universum verteilt. Also macht sich Son Goku gemeinsam mit seiner Enkelin Pan und Vegetas Sohn Trunks an Bord eines Raumschiffs auf die große Reise auf der Suche nach den Dragonballs. Das Abenteuer beginnt...

Sagas

Super-Dragon Ball-Saga


Die Saga, auch als "GT"-Saga bekannt, beginnt mit Son-Goku und Oob, welche nach langer Zeit in Dendes Palast ein gemeinsames Kräftemessen veranstalten. Zu dieser Zeit schleichen sich Gokus alte Feinde, Prinz Pilaf und sein Gefolge in hohem Alter ein und finden die Super-Dragon Balls, die vom Namekianer geschaffen wurden, noch bevor sich dieser in den früheren Erdengott und Oberteufel Piccolo aufgespalten hatte. In einem Anflug von Wut spricht Pilaf in Gegenwart des Ultimativen Shenlong aus, er würde Son-Goku kleiner wünschen, was dieser sofort erfüllt.

Son Goku schrumpft in Kindesgestalt zurück

Son-Goku befindet sich erneut in einer Bredouille. Dabei macht es ihm weniger aus, wieder ein kleiner Junge zu sein, doch erfährt, dass er sich auf die Reise durch das All machen muss, um die Super-Dragon Balls zu finden, da diese ansonsten die Erde zerstören. Anstelle von Son-Gohan und später Son-Goten, welche zusammen mit Trunks und Son-Goku auf die Reise gehen sollten, beginnt die Reise mit Son-Gokus temperamentvoller Enkelin Pan und Vegetas Sohn. Unterwegs landen sie während ihrer Suche auf einigen Planeten, sowohl um die Dragon Balls zu finden, als auch die Probleme einiger anderer Bewohner zu lösen. In dieser Zeit sammeln sie auch den außerirdischen Roboter Gill ein, der ihren Dragon-Radar verschluckt und in sein System integriert.

Nach einem Abenteuer einen Dragon Ball zur Belohnung erhalten und diesen sofort vor ihren Augen gestohlen gesehen, beginnt die Verfolgung der Helden auf mehrere Planeten, welche die Handlanger einer höheren Macht konfrontieren, bis sie schließlich auf dem Maschinen-Planeten M-2 landen, von welchem Gill stammt und welcher vom Wissenschaftler Dr. Mu geführt wird. Durch eine List den gerissenen Dr. Mu ausgetrickst und seine Maschinenmutanten überwunden, gelangt der tatsächliche Plan des außerirdischen Professors ans Licht:

Er züchtet einen Maschinenmutanten mit den Zellen der Erzfeinde der Saiyajins: Den Tsufurujin-Mutanten Baby.

Baby-Saga


Gleich zu Beginn versuchen Goku und seine Freunde, Baby aufzuhalten, was ihnen scheinbar gelingt. Doktor Mu flüchtet mit einem Raumschiff und verlässt seinen Planeten. Was er selbst nicht weiß, ist dass Baby Einfluss auf ihn und andere hat und auch überlebt hat. Rirudo kontrollierend, versucht er, die Helden aufzuhalten, doch dies misslingt. Dann regeneriert er sich aus Doktor Mus Körper wieder und tötet diesen. Während die Helden ein totenstilles und zerstörtes Raumschiff finden, gelingt es dem Tsufurianer sich bei ihnen einzuschleusen, indem er sich in einem Körper einnistet, der von ihnen gerettet wird, bevor das Raumschiff in eine Sonne fliegt.

Kurz nach der Rettung des Jungen wird ihnen klar, wozu Baby in der Lage ist und dieser springt von einem Körper in den anderen, um sie zu kontrollieren und sich zu verstecken, so auch Trunks' Körper, der ihn allerdings rechtzeitig loswird. Nachdem er aber in einer Menge von Leuten verschwindet, verlieren sie Baby aus den Augen und machen sich vorerst weiter auf die Suche nach den Dragon Balls.

Sobald sie die restlichen Kugeln gefunden haben, nehmen sie wieder den Kurs auf die Erde. Was die drei Saiyajins nicht wissen, ist dass Baby zu diesem Zeitpunkt bereits ihre Freunde versklavt und physisch und mental mit seinem Bewusstsein verbunden hat, so dass sie Tsufurujin-Gene für seine Kontrolle in sich tragen und ihre Gedanken bösartig werden, worauf sie voll seinen Befehlen unterstehen. Son-Goku stellt sich Baby, der Vegeta kontrolliert, doch dieser ist durch die Mutation verstärkt und absorbiert weitere Energie von den Saiyajins, so dass Goku beinahe dem Tode geweiht ist, da er nicht einmal den Mega-Saiyajin in seinem Kinderkörper verwenden kann. Kibitoshin rettet ihn jedoch noch rechtzeitig. Mit den Super-Dragon Balls wünscht sich Baby den Planeten Tsufuru von Shenlong und nimmt bereits ein Menge der Erdlinge mit. Dort plant er weiter seinen Rachefeldzug als neuer Herrscher.

Nachdem es Goku gelingt, zwischen den Dimensionen einem gezinkten Glücksspiel zu entkommen, holt Kibitoshin ihn in das Reich der Kaioshins und der Kaioshin von vor 15 Generationen offenbart Son-Gokus Affenschwanz wieder, der seine Kräfte halten kann. Mit dieser Veränderung kehrt der Saiyajin zu Baby zurück, der selbst Oob, der sich mit Boo vereinigt hat, besiegt hat und kämpft erneut gegen ihn. Er kann den dreifachen Super-Saiyajin halten, doch selbst dies erzielt nicht den gewünschten Effekt, was Son-Goku unerklärlich ist, da er ein neues Kräftelevel erreichen sollte. Als er jedoch auf die Erde sieht, nimmt er die von ihr reflektierten Wellen des Mondes auf und verwandelt sich in einen Goldenen Weraffen.

Goku gelingt es durch seine Sehnsucht nach seiner Familie den Saiyajin in ihm zu kontrollieren und kanalisiert die Kraft des Weraffen, um sich in seinen vierfachen Super-Saiyajin zu verwandeln. Mit dieser Form ist er Baby deutlich überlegen, doch Bulma, benutzt einen Verstärker für Baby und reflektiert die Wellen auf ihn, so dass auch er sich in einen Weraffen verwandelt. Ein tödlicher Kampf entbrennt, indem zuerst Goku leicht überlegen ist, dann Baby nachdem Bulma ihn heilt und schließlch Son-Goku wieder, nachdem er die Energie der geheilten Saiyajins in sich aufnimmt und selbst Babys stärkste Attacke, der Rache-Todesball ihm nichts anhaben kann.

Der stärkste Saiyajin gegen den stärksten Tsufurujin

Son-Goku besiegt ihn mit einem zehnfachen Kame Hame-Ha und schneidet dann seinen Schweif ab, so dass sich Vegeta zurückverwandelt und Baby seinen Körper verlässt. Nachdem Baby von Tsufuru flieht, schießt Son-Goku in mit einem zehnfachen Kame Hame-Ha in die Sonne, um ihn endgültig zu erledigen.

Baby ist zwar besiegt, doch sein Wunsch hat dafür gesorgt, dass die Super-Dragon Balls wieder verstreut wurden und dadurch ist die Erde letztendlich doch dem Ende geweiht. Den Helden gelingt es, alle Bewohner auf Tsufuru umzusiedeln, doch Piccolo opfert sich, um die Super-Dragon Balls zu Stein werden zu lassen, damit sie nie wieder benutzt werden können. Nachdem alles überstanden ist, wird die Erde wieder vom normalen Shenlong zurückgewünscht und ihre Bewohner kehren wieder zurück.

Super C17-Saga


Gleich zu Beginn der Saga werden die Helden von mehreren zusammenhängenden Ereignissen überrascht: C17 benimmt sich merkwürdig und durch ihn und einen von Doktor Mu und Gero erschaffenen Maschinenmutanten und Doppelgänger C17s wird das Höllentor geöffnet. Viele der Schurken fliehen, einschließlich der Doktoren mit ihrem neuen Werk. Während die Gruppe Z die Störenfriede wieder erledigt, besucht Goku das Jenseits, wo er eingesperrt wird und von Cell und Freezer aufgehalten wird. Nach einem kurzen, doch sehr eindeutigen Kampf gelingt es ihm, mit Piccolos und Dendes Hilfe wieder aus der Hölle zu entkommen.

In dieser Zeit hat der gedankengesteuerte C17 C18 konfrontiert und Kuririn getötet. Nachdem er auch sie überwältgt, verliert er das Interesse und folgt Mus und Geros Ruf. Die Z-Kämpfer stellen die Bösewichte, doch die beiden C17s vereinen sich zum Cyborg-Mutanten Super-C17 gegen den kein Kraut gewachsen ist. Selbst Vegeta scheitert an ihm und auch Son-Goku, als dieser zurückkehrt, muss einen scheinbar aussichtslosen Kampf bestreiten, den der Cyborg, der sich selbst in der Zwischenzeit Geros entledigt hat, ist nicht nur extrem stark, sondern absorbiert auch Ki. Selbst Son-Goku als vierfacher Super-Saiyajin hat keine Chance, zumal er es durch seine Energieangriffe wie das zehnfache Kame Hame-Ha, dass C17 absorbiert, nur schlimmer macht und auch Momentane Teleportation ist völlig nutzlos, denn C17 kann die Schwingungen ind er Luft spüren, direkt bevor Goku weder materialisiert.

Super-17 genießt seine Überlegenheit

In einem Verzweiflungsakt, versucht Son-Goku die Finale Explosion, doch auch die scheitert durch 17s Schild, rettet allerdings dafür auch Goku, der jedoch stark geschwächt ist. In ihrem Zorn kommt C18 Goku zur Hilfe und provoziert den Cyborg, so dass dieser sogar Doktor Mu erledigt. Sie versucht ihn zu überlisten und feuert ihm unzählige Energiekugeln entgegen, die er in einem Anflug von Größenwahn erst absorbiert, doch dann nur noch mit seiner Barriere abwehrt, prophezeiend, dass C18s Ende naht, sobald sie damit aufhört. Son-Goku bemerkt, dass C17 durch seine Barriere eine Lücke in seiner Verteidigung für andere Angriffe offenlässt und verwundet C17 während der Angriffe von C18 mit der Super-Drachenfaust, abschließend mit einem Kame Hame-Ha, dass der Cyborg nicht mehr absorbieren kann und dadurch stirbt.

Die Saga endet damit, dass Shenlong gerufen wird und mit ihm die Opfer des vergangenen Tages wiederbelebt werden sollen. Doch die Dragon Balls haben Risse bekommen und ein schwarzer Shenlong erscheint stattdessen, der nichts Gutes verheißt.

Damit endet die Super-C17-Saga und mündet in die Teufelsdrachen-Saga.

Teufelsdrachen-Saga


Als Shenlong gerufen wird und ein gänzlich anderer, böser Drache erscheint, wird den Helden klar, dass nicht nur ihr Wunsch nicht erfüllt wird, sondern auch, dass die zu häufige Benutzung der Kugeln zu viel negative Energie in deren Innern aufstauen. Der Drache beansprucht die Kugen für sich und spaltet sich letztlich in 7 Teufelsdrachen auf, von denen jeder für einen der vergangenen Wünsche steht.

Son-Goku macht sich mit Pan auf den Weg, um einen nach den anderen zu erledigen und somit die Kugeln wieder zu reinigen, doch obwohl er mit den meisten keine großen Probleme hat, so sind die Drachen sehr clever und verfügen alle über verschiedene Mächte und kontrollieren verschiedene Elemente. Durch die Kraft des vierfachen Super-Saiyajin jedoch gelingt es Goku letztendlich alle Drachen zu besiegen, bis der sechste, ihm nicht feindlich gesinnte Drache, der den füher von ihm besessenen Vier Stern-Dragon Ball verkörpert, vom mächtigsten Drachen, dem siebten und letzten Drachen Yi Xing Long getötet wird. Goku gelingt es selbst mit seiner Kraft nicht, den Drachen zu erledigen, doch kann sich zumindest etwas gegen ihn verteidigen, als er die Stärke der anderen Saiyajins in sich aufnimmt, doch der Drache absorbiert alle Kugeln und mit ihnen deren Fähigkeiten und wid noch sehr viel stäker als zuvor. Schließlich kommt Vegeta seinem Freund und Rivalen zu Hilfe und kann sich durch Bulmas Hilfe ebenfalls in einen vierfachen Super-Saiyajin verwandeln. Mithilfe der Fusion werden sie zu Gogeta, dem vierfachen Super-Saiyajin und ultimativen Krieger, gegen Super-Shenlong keine Chance mehr hat. Gogeta erledigt ihn mit einem Urknall-Kame Hame-Ha, doch sein Gegner kann sich regenerieren. Der Saiyajin will ihm mit einer weiteren Attacke den Rest geben, doch der enorme Kraftaufwand des vierfachen Super-Saiyajin unterbricht die Fusion und sie verlieren gegen den Drachen. Sowohl Goku, Vegeta, Gohan als auch die anderen stehen kurz vo dem Ende und Son-Goku in Aufbietung seiner letzten Kraft bittet das Universum, ihm seine Energie zu geben, bevor Super-Shenlong mit seiner negativen Energie die Erde komplett vereinnahmen und schließlich auch das Universum vernichten kann. So gelingt es ihm in letzter Minute eine universale Genkidama zu materialisieren und den Teufelsdrachen für alle Zeit auszulöschen.

Der letzte Widersacher wird endlich ausgelöscht

Der Gegner ist besiegt doch Shenlong erscheint wieder und erklärt den Helden die Auswirkungen der Benutzung der Dragon Balls und dass sie lernen müssten, ohne die Kugeln zurechtzukommen, bis er in 100 Jahren zurückkehren würde. Er einigt sich mit Goku darauf, alle wiederzubeleben, wenn deser mit ihm kommen würde. Son-Goku verabschiedet sich noch von allen. Dann vereinigt er sich mit den Kugeln und verschwindet.

100 Jahre später feuert Pan ihren Enkel Son-Goku Jr. im Kampf gegen Vegeta Jr. an. Die Rivalität der beiden Saiyajins ist über die Generationen hinweg bestehen geblieben. Sie sieht Son-Goku, der jedoch in der Menschenmenge verschwindet. Nachdem man die vergangenen Ereignisse der Abenteuer von Son-Goku noch einmal in seiner Erinnerung sieht, verabschiedet er sich auch bei uns und verschwindet wieder.

Unklarheiten in Dragonball GT & Kontinuitätsfrage

Dragon Ball GT bringt, wie auch der Rest der Show, einige Unklarheiten, bzw. einige Ereignisse mit sich, die zusammen mit dem Rest der Franchise diverse Fragen auf sich werfen, bzw. logische Probleme haben. Sehr oft handelt es sich dabei um kleinere Aspekte die mit einer zuvor erstellten Charakteristik in der Handlung nicht einwandfrei vereinbar sind oder tatsächlich einfach nur ungeklärte Dinge. Letztendlich ist keiner der Aspekte so stark im Hervorbringen von Inkonsistenzen wie andere Fehler, wie zum Beispiel das berüchtigte "Cells Kopf-Plothole" in Dragon Ball oder auch andere, aber dennoch sorgen sie so für die eine oder andere Frage unter den Fans. Es gibt zwar durchaus auch klare Unterschiede wie die Interpretation der Hölle in der Serie, die Defusion von Kibitoshin oder auch die Pilaf-Bande, jedoch sind diese bislang nicht ausschlaggebend (genauso wie letztendlich auch Inkonsistenzen in der Originalserie). Gerne werden Fehler, bzw. Inkonsistenzen mit dem Rest der Handlung unter Fans als Argumentation für die berüchtigte "Kanon-Debatte" verwendet, jedoch hat sich keine offizielle Instanz jemals dazu geäußert, wie viele und welche Teile der Franchise nun genau relevant in ein und derselben Kontinuität sind, sondern sich lediglich einfach darauf konzentriert, eine Geschichte zu erzählen, ohne sich weitere ernste Gedanken darüber zu machen. Die ein oder anderen Schlagwörter wie "Sidestory" oder "Spin-Off" werden allerdings immer wieder als Teil der Gegenargumentation zum Status als Teil der Kontinuität zu benutzt. Dies ist jedoch eine Zweckentfremdung, da Worte wie "Sidestory" und "Spin-Off" in fiktiven Werken mehr als nur häufig Teil des Kanon sind. Bislang gibt es daher keine tatsächlichen Aussagen über den Status von Dragon Ball GT.

Einige "Patzer" der Serie von Dragon Ball GT sind:

  1. Die Existenz der Super-Dragon Balls wird oftmals hinterfragt, da auch durch die Wiedervereinigung die normalen Dragon Balls zu Stein wurden und Piccolo keine Dragon Balls mehr machen konnte, was seine Fähigkeit, es früher vor der Aufspaltung getan haben zu können, verwunderlich macht. Tatsächlich ist die Existenz der Kugeln selbst nicht wirklich verwunderlich, denn sie hätten entweder zu Stein werden können und reaktiviert werden können, als sie wiedervereinigt wurden oder haben einfach nur eine Entität gebraucht. Die Fähigkeit des "Vorgottes" selbst wird aber nicht erklärt. Auch das Prinz Pilaf in den Palast darf, wirft Fragen auf, allerdings konnte Boo das auch und es wurde niemals erklärt, ob er das nur wegen seiner enormen Macht konnte oder nicht.
  2. Son Goku konnte angeblich nur von den Black Star Dragon Balls zurückverwandelt werden, warum wurde nie geklärt. Viele der Unstimmigkeiten der Serie sind ungeklärte Fragen wie diese, die allerdings nicht unbedingt Widersprüche aufkommen lassen, sondern einfach nur diverse Erklärungen auslassen oder andere ignorieren, um die Geschichte auf diese Weise erzählen zu können.
  3. Die Cyborgs haben in Dragonball GT eine Aura, was bei C-17 und C-18 nicht sein kann. Allerdings könnten Energieemissionen wie es C17 absichtlich macht um die Hölle zu öffnen, rein theoretisch möglich sein, da es nicht genau dasselbe, sondern ein bewusster und gewollter Energieausstoß ist.
  4. Yi Xing Long konnte sich mit den Dragonballs vereinigen und so stärker werden, jedoch waren sie zu dem Zeitpunkt wieder gereinigt, was bedeutet, dass die Teufelsdrachen nicht mehr existierten dürften.
  5. In Dragonball Z haben alle Toten einen Heiligenschein. Aber als Son Goku in GT gegen Cell und Freezer in der Hölle gekämpft hat, haben diese keinen, obwohl sie tot sind. So wurde in Dragon Ball GT zwischen den Toten im Paradies unterschieden und denen in der Hölle. Allgemein bleiben die Unklarheiten die in Dragon Ball Z mit dem Jenseits aufkommen, bestehen und werden durch neue ergänzt.
  6. Son Goku kann die momentane Teleportation dazu benutzen, sich auf einen unbewohnten Planeten zu teleportieren, in Dragonball Z sagt er, dass man sich nur an einen Ort teleportieren kann, an dem sich eine bekannte Aura befindet. Der Logik des Dragon Ball Z-Anime allerdings folgend kann es dennoch Sinn ergeben, da Boo im finalen Kampf ebenfalls einen Umweg machen musste, bevor er den Kaioshin-Planeten fand. Nicht zuletzt kann sich Son-Goku teleportieren, sofern er eine Aura spürt, muss sich dabei aber nicht genau zur Person hinteleportieren, daher ist es rein theoretisch möglich, dass er selbst durch Training und das Spüren von Kräften sich in einen noch weiteren Radius von ihnen hineinteleportieren kann, solange es wo ist, wo er die Aura spürt.
  7. Cells Form ist als perfekt im Sinne von "absolut" und "endgültig", ohne weiteren Spielraum nach oben für seine Form, bekannt. Es wird niemals gesagt, dass er nicht mehr absorbieren kann, aber es erscheint etwas abwegig, dass er eine Absorption in seiner unveränderlichen, endgültigen Form machen kann. Er verändert zwar sein Aussehen sowieso nicht, doch die Möglichkeit selbst ist aufgrund des absoluten Zustandes und des Ausbleibens eines solchen Versuchs in Dragon Ball Z etwas unlogisch, da er gegen Son-Gohan sogar Verzweiflungstaten versucht hat. Es ist daher nicht auszuschließen, doch verwunderlich.
  8. Es treten mehrere Fragen über Kräfteverhältnisse der Charaktere auf, die vor allem Fans der Kampfkräfte verwundern. Dies schließt Super-17 ein, der sagt, er sei doppelt so stark wie zuvor. Seine eigentliche Überlegenheit liegt vermutlich an seiner Absorptionskraft, die ihn sehr viel stärker machen kann, doch vieles ist nicht erklärt. Dennoch treten allgemein nicht wirklich viele Fehler auf, viel mehr Ungereimtheiten. Son-Gohans Stärke hingegen ist ein weit verbreiteter Irrtum, da dieser wie in Kapitel 502 Band 41 bestätigt noch über die Fähigkeit zu transformieren verfügt und der Einsatz dieser in Dragon Ball GT aufgrund neuen Trainings einen Kräfteunterschied zu seiner Form der "Kaioshin-Magie" bedeuten kann.
  9. Vegeta verwandelt sich in einen normalen Weraffen, doch hat zuerst keine Kontrolle über sich, obwohl er es in Dragon Ball Z konnte. Möglicherweise konnte er es einfach so nicht mehr oder der Kraftzuwachs hat es ihm nicht möglich gemacht, doch das wird nicht erklärt.

Charaktere

Trivia

  • Die japanische Anime-Serie 'Dragon Ball GT' entstand nach einer Idee von Akira Toriyama, jedoch stammt die Serie nicht aus seiner Feder, sondern war er nur Berater beim Entstehen der Serie. Toriyama, der am 5. April 1955 in der japanischen Präfektur Aichi geboren wurde, gilt als einer der erfolgreichsten Manga-Zeichner. Sein größter Erfolg gelang ihm mit der von 1984 bis 1995 erschienen Manga-Serie 'Dragonball', die mit weltweit mehr als 250 Millionen verkauften Exemplaren zu den erfolgreichsten Manga-Serien zählt."
  • Aufgrund der sinkenden TV-Quoten in Japan, wurde "Dragonball-GT" nach 64 Folgen eingestellt.
  • Japanische Erstausstrahlung: 1996-1997
  • Deutsche Erstausstrahlung: 30.10.2006 - 3.12.2006 (RTL II)
  • Von 64 Folgen waren bei der deutschen RTL2-Fassung:
    • 4 Folgen ungeschnitten
    • 47 Folgen geschnitten
    • 13 Folgen nicht ausgestrahlt
  • Dragonball GT Episodenliste